Während des High Tide-Abendprogramms im CANK können Besucher:innen Installationen und aktivierte Arbeiten von Saba Arat , Aarati Akkapeddi , Simon Speiser , Kasra Jalilipour , Guely Morató Loredo sowie Miguel Buenrostro erkunden – begleitet von DJ-Sets von Zufu und Hanaby .
Mit der klanglichen Aktivierung von Saba Arats Installation Yörük, einem interaktiven Kilim, der Weben zugleich als ancestrale Technologie und als zeitgenössisches Interface begreift. Durch Berührung und Präsenz lösen Besucher:innen Klänge aus und rekonfigurieren die Arbeit fortlaufend als nomadische, geteilte Infrastruktur.
Hanaby ist eine in Berlin ansässige DJ, die lokal wie international für Aufsehen sorgt. Bekannt für energiegeladene, rhythmusgetriebene Sets, verbindet sie afrikanische Riddims und Dancehall mit avancierten elektronischen Sounds und wechselt dabei mühelos zwischen Jersey Club, Footwork/Juke und Techno. Ihr Stil ist spielerisch, basslastig und konsequent auf Bewegung ausgerichtet.
Zufu ist ein:e peruanische:r Produzent:in elektronischer Musik, bekannt als eine Hälfte des renommierten Duos Dengue Dengue Dengue. Deren mitreißende Live-Performances werden durch markante Visuals und ikonische, eigens angefertigte Masken ergänzt und erzeugen ein immersives Erlebnis. In Lima, Peru, geboren und aufgewachsen, ist dey eine prägende Kraft darin, eine eigenständige Verbindung traditioneller südamerikanischer Rhythmen mit zeitgenössischen elektronischen Klängen einem globalen Publikum zugänglich zu machen.
Diamin ist DJ, Produzentin und Plattensammlerin mit einem umfangreichen Hintergrund in experimenteller elektronischer Musik und Clubkultur. Als ausgebildete Umweltbiologin bringt sie eine forschungsbasierte, systemische Perspektive in ihre künstlerische Praxis ein. Seit 2012 ist sie in der elektronischen Musikszene aktiv und arbeitet zudem als Lehrende und Kuratorin auf lokalen wie internationalen Plattformen und in musikalischen Spielorten.
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