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The Language of the Future (1st show)

“Current runs through bodies and then it doesn't.” This quote from Laurie Anderson’s first presentation of The Language of the Future, sums up the logic of our digital times as an “on-again, off-again” relationship. Anderson wrote this phrase in the early 1980s when digital technologies seemed futuristic, but today, from a post-digital perspective, the phrase holds equally true, viewed from the context of our ever-elusive entanglement with technology. Our bodies are networked in ways we do not fully command, as we both emit and are integrated into data currents. This is the ingenious part of Laurie Anderson’s creation: when talking about the future she already refers to it as the past, eschewing a linear perspective in favor of a world where “one thing instantly replaces another,” in no particular order. In the new solo piece of her ongoing performance, the artist mixes spoken word, electronics, and violin, crossing borders between dreams, reality, and the elusive world of information. This iteration of The Language of the Future marks Anderson’s first Berlin performance in over six years. Exploring the inextricable links between past, present, and future, Anderson’s performance is an exceptional conclusion to ever elusive – thirty years of transmediale.

This event is already sold out.

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„Strom fließt durch Körper und dann wieder nicht.“ Dieses Zitat aus Laurie Andersons erster Performance von The Language of the Future fasst die Logik unserer digitalen Zeiten als einer „On-Off“-Beziehung zusammen. Anderson schrieb diesen Satz in den frühen 1980er Jahren, als digitale Technologien futuristisch erschienen. Doch bleibt der Satz auch heute aus einer postdigitalen Perspektive mit Blick auf den Kontext unserer immer-flüchtigen Verschränkung mit Technik gleichermaßen wahr. Unsere Körper sind auf eine Weise vernetzt, die wir nicht gänzlich kontrollieren: wir versenden Datenströme und sind zugleich in sie integriert. Dies ist das Geniale an Laurie Andersons Kreation: Während sie über die Zukunft spricht, bezieht sie sich bereits als Vergangenheit darauf und vermeidet so eine lineare Perspektive zugunsten einer Welt, in der „eine Sache unmittelbar eine andere ersetzt“ – ohne eine bestimmte Reihenfolge. Im neuen Solo-Stück ihrer fortlaufenden Performance vermischt die Künstlerin gesprochenes Wort, Elektronik und Violine, sie überschreitet Grenzen zwischen Traum, Wirklichkeit und der flüchtigen Welt der Information. Diese Iteration von The Language of the Future ist Andersons erster Auftritt in Berlin seit sechs Jahren. Mit ihrer Erkundung der untrennbaren Verknüpfungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist Andersons Performance ein außergewöhnlicher Abschluss von ever elusive – thirty years of transmediale.

Diese Veranstaltung ist bereits ausverkauft.