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Becoming Infrastructural – Becoming Environmental
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What does the infrastructural and environmental becoming of technology really mean? Which economic, cultural, and geopolitical factors become apparent when we overcome the purposeful dematerialization of media? How can new infrastructural imaginaries, escaping anthropocentrism, embrace a different understanding of the role and impact of technology today? To address these questions, different emerging ecologies and multiple paradigms become the starting point for a keynote conversation. Lisa Parks examines entanglements of the natural with the technological, and presents the unknown use, adoption, and interruption of infrastructural sites by nonhuman species, pointing towards new conceptualizations for their uses beyond the human. Erich Hörl approaches “environmentality” as a new contemporary condition, discussing how within this new “General Ecology,” we must take into account the environmental becoming, not only of technology, but also of power, thinking, and the world itself. The keynote conversation explores the challenges and limitations of this new infrastructural and environmental condition.

For this event headphones with simultaneous translation into German are available.
With friendly support of ECHOO Konferenzdolmetschen.

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Was bedeutet es, wenn Technologien zu einem immer selbstverständlicheren Teil von Infrastrukturen und Umwelt werden? Welche ökonomischen, kulturellen und geopolitischen Faktoren treten nach der Entmaterialisierung von Medien zutage? Wie können neue, nichtanthropozentrische Vorstellungen von Infrastruktur ein anderes Verständnis der Rolle und des Einflusses von Technologie fördern? Die Keynote Conversation reflektiert diese Fragen und widmet sich verschiedenen aufkommenden Ökologien und Paradigmen. Lisa Parks untersucht in diesem Zusammenhang die Verschränkung des Natürlichen mit dem Technologischen. Sie zeigt auf, wie nichtmenschliche Spezies Teile von Infrastrukturen nutzen, übernehmen und stören – und welche neuen, jenseits des Menschen angesiedelten Konzepte für die Nutzung von Infrastrukturen möglich sind. Erich Hörl befasst sich mit „Environmentalität” als gegenwärtigem Zustand: Er geht der Frage nach, wie wir innerhalb dieser „allgemeinen Ökologie“ berücksichtigen können, dass nicht nur Technologien, sondern auch Macht, Denken und die Welt selbst „umweltlich“ werden.

Für diese Veranstaltung wird Simultanübersetzung über Kopfhörer angeboten.
Mit freundlicher Unterstützung von ECHOO Konferenzdolmetschen.