Échangeur

In the streets of the metropolis of Kinshasa, young Congolese imagine their version of the colonial past. An empty pedestal that used to carry a Belgian monument functions as a junction, a point of intersection that connects different interpretations and forms of representation. “We consider Échangeur as one form of output of a larger project, an ongoing exchange between young people who are looking for ways to relate to the colonial past, its images and the continuation of colonial structures in the present.” (Anne Reijniers, Rob Jacobs)


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In den Straßen Kinshasas stellen sich junge Kongoles_innen ihre eigene Version der kolonialen Vergangenheit vor. Ein leerer Sockel, auf dem früher ein belgisches Denkmal stand, fungiert als Schnittstelle, als ein Knotenpunkt, der verschiedene Interpretationen und Formen der Repräsenation miteinander verbindet. „Wir betrachten Échangeur als Ergebnis eines größeren Projekts, eines kontinuierlichen Austauschs zwischen jungen Menschen, die nach Wegen suchen, sich mit der kolonialen Vergangenheit, ihren Bildern und dem Fortbestehen kolonialer Strukturen in der Gegenwart auseinanderzusetzen.“ (Anne Reijniers, Rob Jacobs)