film/video
Places without Engines

A geography, both funny and disturbing, of neurosis, apathy, problems and desire, dominated by pixels and tense dialogues.


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Places Without Engines überzeugte die Jury durch die eigenständige Verarbeitung zahlreicher visueller Versatzstücke und Ausgangspunkte in einer Animation, die sowohl im Bereich der visuellen Formen wie der Narration durch Brüche, Auslassungen, Andeutungen, Ausblendungen als auch durch ein generelles Moment der Reduktion gekennzeichnet ist. Die Arbeit kann quasi als elliptische „Erzählung“ über Kommunikationsverhältnisse gelesen werden und präsentiert das digitale Bild, als wäre es einer unheimlichen Zerreißprobe ausgesetzt.