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21 Chitrakoot

21 Chitrakoot

A land, as ancient and ideal as nature, is called up through the chroma-key backdrops of a popular 1980s Indian mythological TV show.

"21 Chitrakoot is, in its simplest terms, Shambhavi Kaul's exploration of chroma-key, that misbegotten late-70s TV technology that slaps fake, wavering backgrounds behind hapless screen-actors, positioned in front of a blue screen. Nowadays this tool is restricted to weather maps, but Kaul shows its broader, more egregious uses—fake exotic transport, chintzy location shoots, and the quick blending or reversal of onscreen entities. But part of what makes 21 Chitrakoot more than just a silly riff on an outdated technology is the fact that Kaul combines it with another lingering, half-dead relic from the not-so-recent past: Orientalism." (Michael Sicinski)


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Ein Land, so alt und vollkommen wie die Natur, wird durch die Chroma-Key-Kulissen einer populären indischen Mythologie-Fernsehshow heraufbeschworen.

„21 Chitrakoot ist, einfach gesagt, Shambhavi Kauls Untersuchung von Chroma Key, dieser scheußlichen TV-Technologie der späten 1970er Jahre, die künstliche, flackernde Hintergründe hinter glücklose Schauspieler_innen klatscht, welche vor einem blauen Screen positioniert wurden. Heutzutage wird dieses Hilfsmittel nur noch bei Wetterkarten verwendet, doch Kaul zeigt seine breiteren, ungeheuerlicheren Anwendungen – fingierter exotischer Taumel, kitschige Außenaufnahmen und das schnelle Überblenden oder Umkehren von Wesenshaftigkeiten auf dem Bildschirm. Aber 21 Chitrakoot ist mehr als nur eine alberne Auseinandersetzung mit einer veralteten Technologie. Dazu trägt die Tatsache bei, dass Kaul Chroma Key mit einem anderen zurückgebliebenen, halbtoten Relikt der nicht mehr ganz so jungen Vergangenheit kombiniert: Orientalismus.“ (Michael Sicinski)