In an old fashioned apartment, cast in tensity and uneasiness, located somewhere between the real, the uncanny and a state of dream-like delirium, suggestive symbolism and insinuations fester in dark corners of rooms in which Rice City unfolds. A self-conscious young woman, anxious, shadows the corridors; we encroach on a young black man, building a city from blocks, lounging in his bed; an older man played by Count Federico de Wardal, recounts a story of selling rice, to his friend, who appears as a ghost. A tight lipped scene around a dinner table ripples in tension spilling beyond the bounds of the exquisitely shot film noir, with its equally astoundingly beautiful soundtrack, transfixing, in suspense.
(Image: Sherif El Azma. Rice City)
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In einem altmodischen Apartment, in einer Atmosphäre der Spannung und des Unbehagens, irgendwo zwischen dem Realen, dem Unheimlichen und einem Zustand traumartigen Deliriums, verwesen suggestiver Symbolismus und Andeutungen in den Ecken der Räume, in denen sich Rice City entfaltet. Eine selbstbewusste junge Frau geistert unruhig durch die Flure, wir gehen über zu einem jungen schwarzen Mann, der in seinem Bett liegt und eine Stadt aus Blöcken baut; ein älterer Herr, gespielt vom Grafen Frederico de Wardal, erzählt die Geschichte, wie er Reis an einen Freund verkaufte, der dann als Geist erscheint. Ein verschlossener Schauplatz um einen Esstisch herum, mit Wellen der Spannung, die sich über die Grenzen dieses erlesenen Film Noirs hinaus ergießen. Dazu gibt es einen ebenso wunderschönen Soundtrack voller Dramatik, der einen in seinen Bann zieht.
(Image: Sherif El Azma. Rice City)
