PhD-Workshop 2016: EXCESSIVE RESEARCH

PhD-Workshop 2016: EXCESSIVE RESEARCH

EXCESSIVE RESEARCH bezog sich auf die Festivalausgabe transmediale/conversationpiece 2016, in der einige der zwanghaften Verhaltensweisen zeitgenössischer digitaler Kultur untersucht wurden, welche uns dazu anhalten, aktiv zu bleiben, produktiv zu sein, zu teilen und abzusichern.

EXCESSIVE RESEARCH wurde von der transmediale in Zusammenarbeit mit der Universität Aarhus, dem Contemporary Art Lab der Liverpool John Moores Universität und der Liverpool Biennial ausgerichtet. Der PhD-Workshop fand vom 3. bis zum 5. November statt. Seine Thematik bezog sich auf die Festivalausgabe transmediale/conversationpiece 2016, in der einige der zwanghaften Verhaltensweisen zeitgenössischer digitaler Kultur untersucht wurden, welche uns dazu anhalten, aktiv zu bleiben, produktiv zu sein, zu teilen und abzusichern. Workshopteilnehmer_innen wurden ermutigt, die Diskussion über diese Tendenzen zu erweitern und nuancierter aufzugreifen, vor allem im Bezug auf die Dichotomien geschlossen / offen, proprietär / nicht proprietär und partizipatorisch / nicht partizipatorisch. Was passiert, wenn es in der Wissenschaft weniger um Austausch als um Exzess geht?

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