Excessive Research (Tag 1)

Excessive Research (Tag 1)

Date: 
04.02.2016 13:00
Festival edition: 
2016
Format: 
Talk
Location: 
HKW
Café Stage

Excessive Research präsentiert eine Reihe von Interventionen, die auf einem im November 2015 durchgeführten Workshop basieren. Die Ergebnisse daraus wurden in einem Peer-Review-Journal und einem akademischen Online-Journal (www.APRJA.net) gesammelt, die während der transmediale veröffentlicht werden. In Gesprächen setzen sich die Beteiligten mit Handlungen auseinander, die in der digitalen Kultur zwingend geworden sind, diskutieren insbesondere den Aspekt des Exzessiven und fragen nach möglichen Grenzen des Austauschs. In zwei Sessions befassen sie sich mit Maßnahmen rund um Sharing, Making, Securing und Acting. Was passiert, wenn sich nicht nur diese Aktivitäten, sondern auch die Forschung zu diesen Feldern immer weniger um Austausch drehen, sondern ums Generieren von Exzess? Excessive Research bezieht sich auf die thematischen Streams der transmediale/conversationpiece und ist Ergebnis einer andauernden Kooperation der transmediale, der Universität Aarhus und wechselnden Partnerorganisationen. Der diesjährige Workshop wurde in Liverpool gemeinsam mit der Liverpool John Moores University und der Liverpool Biennale durchgeführt.

An Excessive Research, organisiert von der Aarhus Universität in Zusammenarbeit mit der transmediale, der Liverpool John Moores University und Liverpool Bienniale, nehmen die folgenden Wissenschaftler_innen teil: Christian Ulrik Andersen (Universität Aarhus), Mitra Azar (unabhängig), Elisavet Christou (Lancaster University), Geoff Cox (Universität Aarhus), Aideen Doran (Northumbria University), Kristoffer Gansing (transmediale), Pablo Velasco Gonzalez (University of Warwick), Lone Koefoed Hansen (Universität Aarhus), Nathan Jones (Royal Holloway, University of London), Joasia Krysa (Liverpool John Moores University and Liverpool Biennial), Graziele Lautenschlaeger (Humboldt Universität), Lyndsay Mann (Edinburgh University), Cornelia Sollfrank (unabhängig), Wolfgang Sützl (Ohio University), Marie Louise Juul Søndergaard (Universität Aarhus), Sally Tallant (Liverpool Biennial), Cansu Topaloglu (Sussex University), Scott Wark (University of Warwick), Tessa Zettel (unabhängig).

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