resource research

Der PhD-Workshop MACHINE RESEARCH korrespondierte mit der Festivalausgabe 2017 der transmediale, ever elusive, die den flüchtigen Charakter von Medien und technologischem Wandel in den Blick nahm und versuchte, differenziertere Perspektiven auf das Nicht-Menschliche zu entwickeln.

EXCESSIVE RESEARCH bezog sich auf die Festivalausgabe transmediale/conversationpiece 2016, in der einige der zwanghaften Verhaltensweisen zeitgenössischer digitaler Kultur untersucht wurden, welche uns dazu anhalten, aktiv zu bleiben, produktiv zu sein, zu teilen und abzusichern.

Der PhD-Workshop DATAFIED RESEARCH orientierte sich am Thema der transmediale 2015 CAPTURE ALL. In diesem Zusammenhang zielte der Workshop darauf ab, die Quantifizierung aller Aspekte des Lebens infrage zu stellen.

Der PhD-Workshop Post-digital Research untersuchte – in Verbindung mit der transmediale 2014 – ob im afterglow digitaler Kunst und Kultur Existenzformen über das Digitale hinaus bestehen können.

Researching BWPWAP eflektierte das Festivalthema des Folgejahres: BWPWAP (Back When Pluto Was A Planet). Wie im Festival wurden auch im Workshop technokulturelle Prozesse der Verlagerung und Erfindung untersucht, sowie künstlerische und spekulative Reaktionen auf neue kulturelle Vorstellungswelten erfragt.

Der PhD-Workshop in/compatible research zielte drauf ab, ie Kompatibilität und Inkompatibilität verschiedener Objekte, Prozesse und Systeme zu untersuchen und befasste sich mit ungelösten Spannungen: zwischen verschiedenen Technologien, den Kulturen ihrer Produktion und Nutzung sowie den verschiedenen Zugängen zur zeitgenössischen Medienkultur.