PhD-Workshop 2017: MACHINE RESEARCH

PhD-Workshop 2017: MACHINE RESEARCH

Der PhD-Workshop MACHINE RESEARCH korrespondierte mit der Festivalausgabe 2017 der transmediale, ever elusive, die den flüchtigen Charakter von Medien und technologischem Wandel in den Blick nahm und versuchte, differenziertere Perspektiven auf das Nicht-Menschliche zu entwickeln.

Vom 24. bis 26. Oktober 2016 fand in Brüssel der PhD-Workshop MACHINE RESEARCH statt, der von der transmediale, der Universität Aarhus und Constant – Association for Arts and Media organisiert wurde. Sein thematischer Fokus korrespondierte mit der Festivalausgabe 2017 der transmediale, ever elusive, die den flüchtigen Charakter von Medien und technologischem Wandel in den Blick nahm und versuchte, differenziertere Perspektiven auf das Nicht-Menschliche zu entwickeln. Der Workshop zielte darauf ab, wissenschaftliche und künstlerische Praxen zu entwickeln, welche die neuen, von nichtmenschlichen Techno-Ökologien implizierten materialistischen Bedingungen berücksichtigen –  so etwa neue Ontologien des Lernens und der Intelligenz (wie algorithmisches Lernen), sozioökonomische Organisation (wie Blockchain), Bevölkerungsmanagement und -tracking (wie datafizierte Grenzen), autonome oder semi-autonome Systeme (wie Bots oder Drohnen) und eine postanthropozentrische  Neubewertung von Agency, Materialität und Autonomie.

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