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Noch eine Woche bis zu unserer Eröffnung!

Noch eine Woche bis zu unserer Eröffnung! Entdecke die Filme in unserem Festivalprogramm – von Screenings bis zu durational loops. Bildwelten, die betreten, verlassen und zu denen zurückgekehrt werden kann, die über Zeit hinweg nachhallen und im Dialog mit anderen thematischen Strängen des Festivals stehen.

Petna Ndaliko Katondolo, Katasumbika, 2025, film still

Film Programme

Innerhalb des Programms von By the Mango Belt & Tamarind Road zirkulieren bewegte Bilder als fortdauernde Präsenzen, wiederkehrende Strömungen und geteilte Aufmerksamkeitsräume über die Zeit·Räume des Festivals hinweg.

Petna Ndaliko Katondolos Katasumbika ist ein Film, dem ebenso zugehört wie zugesehen werden kann. Die Arbeit reflektiert mineralische Extraktion und das koloniale Nachleben im Osten der DR Kongo. Klang und Bild werden miteinander verwebt und versinnbildlichen so jene vermeintliche „Entwicklung“, die überall vorzuherrschen scheint.

Juan Covelli, Atrato, 2025, still

Tianzhuo Chens Ocean Cage bewegt sich durch mythische und performative Register und inszeniert den Ozean als aufgeladenen Container, in dem Ritual, Choreografie und Einschränkung aufeinandertreffen.

Auf einer anderen Reise folgt Juan Covellis Arbeit dem kolumbianischen Fluss ATRATO als lebendigem Subjekt und juristischer Entität.

Außerdem versammelt das Programm Filme, die extrahierte Materie und Sprache verfolgen, während sie sich in Techno-Fossilien verwandeln. Dazu zählen Air Conditioner von Fradique, Neptune Frost von Saul Williams, After the Abyss (excerpt) von Keiria Shishay, Recorder: The Marion Stokes Project von Matt Wolf, Who’s Afraid of Ngũgĩ and AI: African Intelligence von Manthia Diawara, Wisisi Nit Meke von Arief Budiman, Arbeiten von Bonny Lanny und Harun Rumbarar zur westpapuanischen Wisisi-Musik sowie eine Trilogie zu Chip-Infrastrukturen in Taiwan, Dresden und den USA.