Introducing the Study Circles: Programm + Performance von Coralie Vogelaar am 01.12.2018

transmediale Study Circles 2019 Affective Infrastructures Uneasy Alliances

Introducing the Study Circles: Programm + Performance von Coralie Vogelaar am 01.12.2018

transmediale Study Circles 2019 Affective Infrastructures Uneasy Alliances

Kommt am 1. Dezember 2018 bei Import Projects vorbei: Ab 17:30 präsentieren wir ein Programm, das die Teilnehmer*innen und Themen unserer neuen Study Circles vorstellt, sowie eine Live-Performance von Coralie Vogelaar.

Am 1. Dezember 2018 präsentieren wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Import Projects, Spektrum und Tier.SPACE ein Programm, das die Teilnehmer*innen und Themen unserer neuen Study Circles vorstellt.

An diesem Abend reflektieren die Study-Circle-Moderatorinnen Ewa Majewska und Maya Indira Ganesh den bisherigen Arbeitsprozess und stellen die beiden Themenkomplexe vor – Affective Infrastructures und Uneasy Alliances. Während Uneasy Alliances untersucht, wie neue Formen solidarischen Handelns durch die Verbindung von künstlerischen, aktivistischen und Tech-Ansätzen aufgebaut werden können, setzt sich der Study Circle Affective Infrastructures mit der Rolle von affektgetriebenen und affektgenerierenden Infrastrukturen für gelebte Erfahrung in der Gegenwart auseinander.

Die anschließende Performance weist auf die künstlerischen Manifestationen dieser Themen in der Festivalausgabe 2019 voraus: Emotions from an Algorithmic Point of View der bildenden Künstlerin Coralie Vogelaar, Choreografin Marjolein Vogels und Schauspielerin Marina Miller Dessau untersucht Gesichtsausdrücke, die durch das Facial Action Coding System dekonstruiert wurden. Dieses System bildet die Grundlage für moderne Emotionserkennungssoftware und zeigt eine computergestützte Sichtweise auf menschliche Emotionen.

(c) Coralie Vogelaar

Introducing the Study Circles
1. Dezember 2018, 17:30 (Doors open)
Import Projects, Keithstr. 10, Berlin

Die Kooperation zwischen transmediale und TIER.space, Spektrum und Import Projects wird aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

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